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Kondolenzbuch

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Sonja Weitzmann schrieb am 19.11.2018:
Ein erfüllter Lebenskreis ha sich geschlossen.es bleiben nicht nur Erinnerungen. Rolf Hoppe hat seiner Familie und uns allen ein Vermächtnis hinterlassen - ein wunderbares Kleinod mit dem Hoftheater, das Leben und seine Träume zu lieben und aktiv dafür etwas zu tun. Ich liebe die Abende im Hoftheater und wünsche seiner Famile und dem Team vom Hoftheater weiterhin viele Erfolg in der Umsetzung des Hoppe Traums.Danke für die schönen Jahre und das was uns bleibt. Sonja Weitzmann


Martina Wallmann schrieb am 19.11.2018:
Ein wunderbarer Schauspieler, der mich fast mein ganzes Leben begleitet und berührt hat und zwar mit der ganzen Bandbreite an Gefühlen. Die Stimme so einzigartig... Er ist gegangen, aber es bleibt soviel von ihm... Ich verneige mich tief und sage ganz einfach: Danke


Ilona vo der Gönna schrieb am 18.11.2018:
Ich verneige mich in tiefer Trauer vor einem großen Mimen, der nun die Bühne des Lebens verlassen hat. Sein Vermächtnis wird in seinen Filmen und in seinem Hoftheater weiterleben.


Fam. Heidrich schrieb am 18.11.2018:
Lieber Rolf Hoppe, wir wünschen dir dass deine Neugier auf den Tod und was danach kommt, dich positiv überrascht hat. Wir werden dich nicht vergessen!


Betina und Christian Stock schrieb am 18.11.2018:
Rolf Hoppe - für uns persönlich verbinden sich mit ihm vor allem Schloss Weesenstein und das Hoftheater. Die ersten Lesungen auf Weesenstein erlebten wir vermittelt durch Klaus-Dieter Wintermann, mit dem die Eltern befreundet waren. Später hatten wir – Dank meiner Freundin Sibylle - unzählige Male die Möglichkeit, Rolf Hoppe bei seinen Lesungen gemeinsam mit Wolfgang Torkler am Flügel zu Ostern, im Herbst zur Geisterzeit und zu Weihnachten auf Weesenstein zu erleben. Meist saßen wir auf der ersten Reihe und er begrüßte uns gern persönlich, was uns immer sehr berührt und erfreut hat. Nach der Lesung hatte er fast immer Zeit für einen kleinen Schwatz. Auch haben wir von Anfang an die Entstehung des Hoftheaters mit verfolgt und hier bereits unzählige wunderbare Vorstellungen und im Jahr 2013 auch unsere Silberhochzeit erleben dürfen. Nie werde ich vergessen, wie traurig er war, als nach einer Osterlesung im Hoftheater bei den Aufräumarbeiten sein geliebtes weinrotes glitzerndes Osterei aus Bad Elster zu Bruch ging. Am nächsten Tag bin ich durch sämtliche Dresdner Geschäfte gefahren, um wenigstens ein annähernd dem ähnelndes Ei zu besorgen und ihm persönlich nach Hause zu bringen. Seither hing dieses Ei zu seinen Osterlesungen sowohl auf Schloss Weesenstein als auch im Hoftheater, was uns immer sehr berührt hat. Herzlichen Dank, lieber Rolf Hoppe, für die unzähligen schönen, freudvollen, verträumten...... Stunden, in denen wir Sie erleben durften. Schauen Sie nun von oben herab und erfreuen sich daran, wie Ihr Hoftheater in Ihrem Sinne weiterlebt. Ihre Betina und Christian Stock


Schlossbrauerei Weesenstein (U.Betsch) schrieb am 18.11.2018:
Wir gedenken Ihm als einen Begleiter auf Schloss Weesenstein, dessen Werk auch bei uns seine Spuren hinterlassen hat. Nicht als der größte Biertrinker, aber als einer, der sich für eine Sache einsetzte und als Zündfunke fungierte. So erinnern wir uns gerne an das Fläschchen Wein, welches wir Ihm während der Pause seiner Lesung bringen durften, oder wie wir Weesensteiner nach der Flut 2002 mit ihm im Biergarten unseres Schlosses saßen und er uns darstellte, wie man sich vor den Kameras des ZDF zu verhalten hätte. Vielen Dank für die wertvollen, lebensnahen Stunden.


Michael Ebert schrieb am 18.11.2018:
Er hat mich einen großen Teil meines Lebens begleitet. Seit den 60er Jahren, über viele Filme und natürlich Schloss Weesenstein bis in´s Hoftheater. Danke für viele schöne Stunden seiner Kunst.


Gunnar Erbert schrieb am 18.11.2018:
Ich verneige mich tief vor einem großen Mimen der deutschen Schauspielkunst. Er wird mir fehlen.


Steffen Buchheim schrieb am 18.11.2018:
Ein ganz Großer der deutschen Schauspielkunst ist von uns gegangen. Ich habe ihn geliebt für die Tiefe seiner Rollen. Egal, ob Halunke im Western, Nazi in "Mephisto", als König, Hans Röckle oder viele andere Rollen: er hat sie authentisch gespielt. Und in seinem Hoftheater hat er sich einen Traum erfüllt, der weiterleben wird. Seine Märchenstunden waren immer ein Erlebnis. Er wird in seinen Filmrollen weiterleben. Ich verneige mich in tiefer Trauer vor ihm.


Andrea Haase schrieb am 18.11.2018:
Wieder einer von den ganz Großen weniger. Vielen, vielen Dank für die schöne lange Zeit größter Schauspielkunst!!! Hoppe sei Dank für das wunderbare Feld, welches er bestellt hat.


Fam. Zitzmann schrieb am 17.11.2018:
Wir sind sehr traurig und bedanken uns für die wunderschönen Filme. Wir werden bei jedem Theaterbesuch im wunderschönen Hoftheater an den großen und einmaligen Rolf Hoppe denken.


Fam. Stille schrieb am 17.11.2018:
Wir trauern um einen ganz großen wunderbaren Schauspieler unserer Zeit.


Lydia Schlenkrich schrieb am 17.11.2018:
Seine einzigartige Art zu sprechen und Texte vorzutragen, dazu sein stilles Lächeln haben mich immer sehr berührt und es wird so fehlen. Zum Glück bleiben Ton- und Bildträger erhalten. Wir sind traurig über seinen Abschied vom Irdischen. Herzlichste Anteilnahme!


Gabriele und Uwe Bogausch schrieb am 17.11.2018:
Wir verneigen uns tief und trauern um einen der letzten deutschen Mimen.


Dirk Neumann schrieb am 17.11.2018:
Lieber Rolfi, ich habe dich Ende der 60er Jahre zu den Sommerfilmtagen in SPUR DES FALKEN kennengelernt, als Fiesling James Bashan Zigarre kauend und rumballernd. Du warst meinem Helden Gojko immer dicht auf den Fersen. Ich habe gelitten und mitgefiebert und als Weitspähender Falke seinen entscheidenden Messerwurf vollendete, hatte ich einen meiner großen Kindheits-Glücksmomente! Das Gute hatte das Böse besiegt. Damals konnte ich noch nicht unterscheiden zwischen Schauspieler und Rolle. Da war ich neun Jahre alt. Seit dem ist viel Zeit vergangen, aber ich habe dich nie aus dem Augen verloren. Immer wurde es spannend, wenn du aufgetaucht bist: als General in MEPHISTO, als Vater Wieck in FRÜHLINGS SINFONIE, als August III in SACHSENS GLANZ, als Rabbi in ALLES AUF ZUCKER, als Goethe in GIGANTEN, als Puppenspieler Meister Röckle in HANS RÖCKLE UND DER TEUFEL, als, als, als… Später konnte ich dann zwischen Rolle und Mensch unterscheiden. Spätestens als wir uns persönlich kennenlernten und ich an deinem Traum, ein „kleines Theaterchen“ am Rande der Stadt zu gründen, mitwirken durfte. Mehr als 20 Jahre war ich dein „Hoppe-Secretarius“ und konnte gemeinsam mit unserem großartigen Theaterverein nach deiner Lebensmaxime „Träume nicht dein Leben, lebe deine Träume“ unseren Traum von einem Liebhabertheater, einem Theater der Nähe am Rande der Stadt verwirklichen. Du warst unser Prinzipal, unser Mäzen, unser Schutzpatron, unser Botschafter und unser Gesicht. Dafür gilt dir unser Dank! Wir werden dich vermissen aber deine Idee von einem kulturvollem Miteinander, einem Ort des persönlichen Gesprächs und der Begegnung bewahren. Achso, und ein warmes Plätzchen mit einem Pfeifchen reservieren wir dir zu jeder Veranstaltung – falls du dir‘s nochmal anders überlegst! Danke für Alles, dein Dirk (Hoppe-Secretarius a.D.)


Jens Wilde schrieb am 17.11.2018:
Wieder hat ein held (nicht nur) der Kinderjahre die Bühne verlassen. Einfach danke für die Bösewichte, ernstern, verschmitzten und augenzwinkernden Charakter, die Rolf Hoppe für uns auf Bildschirm, Kinoleinwand und Theaterbühne gezaubert und uns damit in eine wunderbare Welt entführt hat. Es bleibt der Trost, daß Rolf Hoppe auf Bildschirm und Kinoleinwand in seinen Rollen weiterlebt. Danke!


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