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... Vom Mütterchen die Frohnatur

nach Briefen von Elisabeth Goethe und Bettina Brentano von Helfried Schöbel

Am 04. November 2019 feiern wir den Bühnenabschied der Schauspielerin Renate Geissler im Hoftheater. Dieses Ereignis möchten wir gerne mit Ihnen gemeinsam begehen und laden Sie dazu recht herzlich ein.

Renate Geißler, aufgewachsen in Annaberg-Buchholz, ging in die große-weite Welt nach Leipzig zum Schauspielstudium, anschließend ins Engagement der Messestadt und an die Landesbühnen Sachsen. 1970 wechselte sie zum Schauspielensemble des Deutschen Fernsehfunks (DFF). Den Durchbruch schaffte sie 1972 als Krankenschwester im Fernseh-Dreiteiler Jule – Julia – Juliane, Stationen einer jungen Frau, den ihr damaliger Ehemann Ulrich Thein eigens für sie schrieb. Nach ca. 180 Kino - und Fernsehfilmen, zahlreichen Theaterengagements und Tourneen, Hörspielproduktionen, Synchronarbeiten spielte sie ab 2002 regelmäßig mit Horst Schulze „Kur in Marienbad“ und andere Inszenierungen.

Nun, zu ihrem 60. Bühnenjubiläum, spielt Renate Geissler zum letzten Mal die Frau Goethe in „Vom Mütterchen die Frohnatur“ und verabschiedet sich vom Theater – feiern Sie mit uns!

Goethes Mutter, eine überaus rege alte Dame, die mit ihrer Meinung über Religion und Revolution nicht hinterm Berg hält und die auch einen Schluck Tyrannenblut, einen guten Roten, nicht verachtet – im Gespräch mit einem aufgekratzten Teenie, dem Schwarmgeist Bettina, der späteren Frau von Arnim. Im Mittelpunkt ihres Gesprächs ER, der „Hätschel-Hans“ der Mutter, der gefeierte Dichter, von der schönen Unschuld umschwärmt.
Eine Plauderei nach Briefen und Notizen von Elisabeth Goethe und Bettina Brentano.

... Vom Mütterchen die Frohnatur

Mitwirkende:

Auf der Bühne

Renate Geißler, Schauspielerin
Julia Titze, Schauspielerin

Hinter den Kulissen

Helfried Schöbel, Regisseur
Marlit Mosler, Bühnen- und Kostümbildnerin

Termine

derzeit keine